Über mich

Hallo, … mein Name ist Sabine 🙂 und ich schreibe seit 2017 an diesem Block.

Ich gehe leidenschaftlich gerne Wandern, Walken und praktiziere Yoga. Meditation, Pranayama, Achtsamkeit und der Sonnengruß gehören mittlerweile zu meinen täglichen Ritualen.

Die Zeit an der frischen Luft und in der Natur genieße ich sehr. Sie hilft mir den stressigen Alltag hinter mir zu lassen und neue Kraft zu tanken. Vor einigen Jahren litt ich an schweren Depressionen, hervorgerufen durch ein nicht verarbeitetes Kindheitstrauma. Zu dieser Zeit begann ich meine Yogalehrerausbildung, nicht primär um zu unterrichten, sondern um mehr über Themen wie Achtsamkeit, Meditation, körperliche Übungen und natürlich über mich zu erfahren. Im Laufe der Ausbildung kam dann doch das Interesse am Unterrichten auf und so kam es, dass ich verschiedene Yogakurse abhielt. Für diese Erfahrung bin ich ungeheuer dankbar. Ich habe in dieser Zeit so viel von meinen Schülern über mich selbst gelernt und sie haben mich so sehr motiviert, dass ich immer tiefer in das Thema eingestiegen bin um ihnen noch mehr von meinem Wissen vermitteln zu können.

Parallel fing ich auch noch mit anderen Sportarten an. Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren standen auf dem Programm. Denn ich hatte ein großes Ziel, ich wollte unbedingt einen Triathlon finishen. Auf einmal standen dort ganz neue Herausforderungen vor mir und ich musste mich plötzlich mit Dingen wie Fersensprengung, Rennrädern, Pullboy, Neoprenanzügen, etc. auseinandersetzen. Alles Dinge von denen ich vorher keine Ahnung hatte. Zugegeben, Fahrräder sind immer noch nicht so mein Thema aber dafür wurde ich ein großer Fan des Barfußlaufens und des Barfußlaufstils, den ich bis heute beibehalten habe.

Der Sport und der Yoga haben mir sehr bei meiner Krankheit geholfen. Ich habe dadurch nicht nur mich selbst kennenlernen können, sondern habe auch wieder an Selbstbewusstsein und Lebensfreude gewonnen.

Heute gehe ich überwiegend Wandern und Walken. Durch die Wälder und Wiesen zu streifen ist für mich das größte Geschenk. Auch wenn es hier und da etwas anstrengend wird, macht mir das zum Einen Spaß und zum Anderen wird man für seine Anstrengung durch die Natur immer direkt belohnt. Yoga praktiziere ich natürlich auch noch. Der ist aus meinem Leben gar nicht mehr weg zu denken.

Anfang 2017 kam dann die neue Botschaft. Zwerchfellbruch. Was ist das, war meine erste Frage. Kurz erklärt, mein Magen schließt im Übergang zur Speiseröhre nicht mehr richtig und ich habe ständig nerviges Sodbrennen. Dass das auf Dauer nicht gut enden kann, brauche ich glaube nicht näher ausführen. Seitdem tauche ich vermehrt in das Wissen der Ernährung ein. Das ist momentan meine neue Herausforderung. Alte Gewohnheiten in Sachen Ernährung loswerden und neue kreieren. Der Zwerchfellbruch gibt mir die Gelegenheit mich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren. Es treten auf einmal Dinge ins Hintertreffen, die mir früher wichtig waren und andere kommen mehr in den Vordergrund, die ich vorher vernachlässigt habe. Es entstand ein vollkommen anderes Bewusstsein und ein anderer Blickwinkel auf die Dinge im Leben. Ich arbeite jeden Tag an meinem Geist und meinem Körper. Zu sehen wie man sich verändert und sein Wohlbefinden steigert, motiviert mich dazu weiterzumachen auch an Tagen, an denen man sich am liebsten weinend zu Hause verbarrikadieren würde.

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